Poetry-Slam-Projekt der Karl-Rehbein-Schule

Träger: Verein der Freunde der Karl Rehbein Schule e.V.

Ein Poetry-Slam-Projekt der Karl-Rehbein-Schule zum Thema Diskriminierung.

Gerade bei den Themen Rassismus, Antisemitismus und der Frage, wie diese mit unserer Sprache verwoben sind, müssen sich die Schulen als Institution ihrer Rolle und der gesellschaftlichen Verantwortung bewusst werden.

Unter dem Motto „Vielfalt l(i)eben“ hat die KRS Lars Ruppel, Dominique Macri, Samuel Kramer und Tanasgol Sabbagh, vier in der Slam-Szene bekannte Spoken-Word-Performer eingeladen, um mit SchülerInnen der Klassen 9 und 10 gelebte Demokratie in Sprache zu verwandeln.

In den jeweils zweitägigen Workshops schärfen die Lernenden auf spielerische Weise ihren Blick für das Thema, entwickeln aus einem ersten Gedanken einen Text und erfahren durch gezieltes Bühnentraining, wie man einen solchen präsentiert.

Die SchülerInnen lernen nicht nur im Sinne ihrer Schreibkompetenz mit Sprache zu experimentieren und Texte adressatenorientiert zu gestalten und zu reflektieren, sondern üben sich durch die thematische Anbindung ferner in Rücksichtnahme und Solidarität und werden sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Nicht zuletzt soll das Projekt dazu dienen, eigens erfahrene Diskriminierung sowie weitere traumatische Situation wie etwa den Terroranschlag von Hanau zu bewältigen.

Gefördert werden die Workshops durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“, die AWO Stadtverband Hanau sowie die Stadt Hanau.

 

 

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